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Die Imagekampagne „Platz für…“ - Platz für InnovationskünstlerInnen

Gesicht zeigen für die Metropolregion Nürnberg!

Die Imagekampagne „Platz für…“ stärkt die Anziehungskraft der Region für talentierte und engagierte Menschen aus aller Welt. Die Unternehmen und Kommunen der Region sind eingeladen, Teil dieser Kampagne zu sein. Grundbotschaft ist: Die Metropolregion Nürnberg bietet „Platz für“ die Verwirklichung unterschiedlichster Lebensmodelle. Menschen aus der Region erzählen deshalb ihre individuellen Geschichten. Im Rahmen der Wirtschafts- und Wissenschaftsinitiative Innovationskunst stellen sich „Innovationskünstler und Innovationskünstlerinnen“ vor, die persönliche Einblicke in ihre Arbeit bei führenden Innovationstreibern der Region geben.

Alle Platz für…“ InnovationskünstlerInnen Stories

Mehr Infos unter: www.platzfuer.de

Innovationskünstlerin forscht am Einsatz „künstlicher Muskeln“ für das Auge

Platz für Innovationskünstlerin Sina Martin

Als Leiterin des Forschungsbereichs „Medizintechnik“ am Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik (FAPS) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) forscht Sina Martin am Einsatz künstlicher Muskeln auf Basis sogenannter dielektrischer Elastomere (DEA) für Irisimplantate im Auge. „Gedruckte Silikonstrukturen, welche sich mittels elektronischer Spannung in der Ebene ausdehnen und in der Höhe zusammenziehen können, haben ein hohes Potenzial für den Einsatz insbesondere in der Medizintechnik“, sagt sie.

Zur Story von Sina Martin

InnovationskünstlerInnen gestalten die Fertigung von Morgen – Felix und Bianca geben einen Einblick in Innovationsschmiede von Siemens

Platz für InnovationskünstlerInnen Bianca Höflinger und Felix Bär

Bianca Höflinger und Felix Bär, zwei findige InnovationskünstlerInnen der neuen Generation bei Siemens, forschen bei Siemens Factory Automation an Lösungen für neue Produktionsweisen. Sie setzen beim Innovieren vor allem auf Kreativität, Zusammenarbeit, lokale sowie internationale Teams und einen kundenzentrierten Ansatz.

Zur Story der kreativen Konzept-Entwickler Bianca Höflinger und Felix Bär

Per Klick zum Klimaschutz: Wie ein Projektingenieur mit Simulationen den Anstoß zum CO2-Sparen gibt

Platz für Innovationskünstler Steffen Schmitt

Technik, Digitalisierung und Klimaschutz verbinden? Um diese innovative Melange dreht sich für Projektingenieur Steffen Schmitt die tägliche Arbeit bei der Heitec AG: Mit viel Herzblut verfolgt der junge Mann seine Vision, betrieblichen Umweltschutz mit unternehmerischer Effizienz zu verknüpfen. Sein Hilfsmittel? Simulationen – und jede Menge Begeisterung.

Zur Story von Projektingenieur Steffen Schmitt

Im Fokus der Smartphone-Linse: Professorin der Uni Bayreuth untersucht Essverhalten mit modernen Technologien

Platz für Innovationskünstlerin Prof. Dr. Laura König

Mit einer App blickt Prof. Dr. Laura König über den Tellerrand, um Essverhalten zu erforschen: Was gesundes Essen ist, liegt auf der Hand - wie Anreize entstehen, dass Menschen auch tatsächlich gesündere Nahrungsmittel essen, untersucht die Wissenschaftlerin an der Universität Bayreuth.

Zur Story von Psychologin Prof. Dr. Laura König

Virtuell die Umwelt greifbar machen – Innovationskünstlerin visualisiert Schadstoffe in der Luft

Platz für Innovationskünstlerin Shila Rastizadeh

Es klingt nach Magie, ist aber pure Innovation: Shila Rastizadeh kann Unsichtbares sichtbar machen. Die 29-jährige Studentin forscht an der TH Nürnberg im Bereich Virtual Reality und ist das neue Motiv der Reihe „Platz für InnovationskünstlerInnen“ der Initiative Innovationskunst, einer Kooperation der Metropolregion Nürnberg mit regionalen Unternehmen und Forschungseinrichtungen.

Zur Story von KI Studentin Shila Rastizadeh

Wettbewerbsvorteile dank digitaler Assistenten –Innovationskünstler entwickeln Smart Business-Lösungen

Platz für Innovationskünstler Dennis Stühler und Benedikt Thienel

Aus der Datenflut unserer Informationsgesellschaft Informationen herauszufiltern und intelligent zu verknüpfen, ist eine der großen Aufgaben unserer Zeit. Bei DATEV stellen sich mit Denis Stühler und Benedikt Thienel zwei Innovationskünstler dieser Herausforderung

Zur Story der Wirtschaftsinformatiker Dennis Stühler und Benedeikt Thienel

Elena Burdiel: Eine internationale Innovationskünstlerin mit Vorliebe für Musik

Platz für Innovationskünstlerin Elena Burdiel

Wenn man sich mit Elena Burdiel über ihre Arbeit in der Gruppe Audio Coding & Multimedia Software des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS in Erlangen unterhält, fallen einem sofort das Funkeln ihrer Augen und die Begeisterung darin auf. Bei der jungen Frau – das wird schnell deutlich – dreht sich (fast) alles ums Thema Audio und Sound. Doch sie besitzt noch viel mehr spannende Facetten, die sie zu einer einzigartigen Innovationskünstlerin in der Metropolregion Nürnberg machen.

Zur Story von Audio-Expertin Elena Burdiel

The Art of Hydrogen - Lerne Wasserstoffexperten und Innovationskünstler Johannes Geiling vom Fraunhofer IISB kennen

Platz für Innovationskünstler Johannes Geiling

Das ist genau sein Ding – der weiße „Wasserstoff-Container“ auf der Wiese vor dem Fraunhofer IISB in Erlangen. Mehrmals die Woche überprüft Johannes Geiling, ob alles in Ordnung ist bei dem äußerlich unscheinbaren 20-Fuß-Container mit dem komplexen Innenleben. "Selbst in Homeoffice-Zeiten habe ich regelmäßig von zu Hause aus die Messdatenaufzeichnung gecheckt, ob das System auch ordnungsgemäß funktioniert. Wenn im Betrieb alles reibungslos läuft und wir viele Versuchsdaten generieren, die man anschließend mit den Kolleginnen und Kollegen auswerten kann, ist das großartig“, erklärt der studierte Energietechniker.

Zur Story von Wasserstoff-Künstler Johannes Geiling

Innovationskünstler Felix Wieser im Porträt - Vom Masteranden zum Prozessoptimierer

Platz für Innovationskünstler Felix Wieser

Arbeitsschritte in der Fertigung verbessern und automatisieren – Mit Ideenreichtum und Köpfchen. Felix Wieser ist seit Anfang 2017 bei Baumüller und sorgt am Fertigungsstandort Kitzingen für frischen Wind. Als Prozessoptimierer unterstützt er das Unternehmen auf dem Weg in eine kontinuierlich verbesserte Fertigung. Viele Konzepte wurden seitdem umgesetzt, aber der junge Ingenieur denkt immer einige Schritte voraus: „Ideen gibt es genug. Man kann immer was verbessern und einen Prozess noch weiter optimieren. Genau das ist das Spannende an meinem Job“, erklärt er.

Zur Story von Prozessoptimierer Felix Wieser

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