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Europäische Metropolregion Nürnberg

Platz für Pioniere

Eine wahrhaftig innovative Metropolregion

Als international bedeutsamer Wirtschaftsstandort ist die Metropolregion Nürnberg schon heute Heimat für Menschen aus über 160 Ländern. Bei unserer Imagekampagne „Platz für…“ erzählen talentierte und engagierte Menschen aus der Metropolregion Nürnberg ihre eigene Geschichte. Jede dieser Stories erzählt, warum die Metropolregion so vielfältig, lebendig und innovativ ist – Home of #INNOVATIONSKUNST. Eine Erfolgsgeschichte der Innovationskunst in der Metropolregion Nürnberg ist die von Sebastian Wielgos.

Platz für Pioniere – In Herzogenaurach arbeitet man engagiert an der weltweiten Mobilität von morgen. Sebastian Wielgos ist in Bonn geboren und lebt nun in Herzogenaurach. Er ist für die Schaeffler AG als Projektmanager im Bereich Corporate Innovation tätig. Er betreut zum Beispiel die Entwicklung neuer Antriebslösungen; echte Pionierarbeit aus der Metropolregion Nürnberg. Einen spannenderen Job kann er sich daher nicht vorstellen, auch nicht eine bessere Stadt zum Leben. Herzogenaurach bietet für ihn alles, was er braucht, vor allem eine Perspektive für seine private und berufliche Zukunft.

Warum wollte er Ingenieur werden? Was hat ihn am meisten daran fasziniert? Diese Fragen kann Sebastian Wielgos leicht beantworten.

„Der Ingenieursberuf hatte für mich schon immer etwas Pionierhaftes. Neuland zu betreten, Neues auszuprobieren...“

Mit dieser Erwartung ist er einst von Herzogenaurach nach Mannheim aufgebrochen, um Elektrotechnik zu studieren. Für den Master ist er dann später in das nochgrößere München gezogen. Insbesondere München hat ihn als Student sehrbegeistert. Als er sich jedoch die Frage gestellt hat, wo er nach dem Studium Wurzeln schlagen will, da war seine Heimatstadt in der Metropolregion Nürnberg die erste Wahl.

Für Sebastian Wielgos bietet Herzogenaurach genau den richtigen Mix: die fränkische Atmosphäre, die kurzen Wege in der Stadt und zugleich beste Karrierechancen durch „Konzerne von Weltmaßstab“ sowie die Nähe zu Nürnberg.

Ein Impulsgeber für die ganze Welt

Die Schaeffler Gruppe ist ein weltweit agierendes Unternehmen, das seinen Stammsitz seit jeher in Herzogenaurach hat. Mit Präzisionskomponenten und Systemen in Motor, Getriebe und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen leistet der Automobil- und Industriezulieferer bereits heute einen entscheidenden Beitrag für die „Mobilität für morgen“. Dort hat Sebastian Wielgos seinen absoluten Traumjob gefunden: als Projektmanager im Bereich Corporate Innovation.

Zum Beispiel war er die letzten vier Jahre mit der Entwicklung eines neuartigen Radnabenantriebs betraut. „Dieser hochintegrierte Radnabenantrieb ist vor allem im Kontext neuer Fahrzeugkonzepte und der urbanen Mobilität sehr interessant.“, so Sebastian Wielgos. Gerade in Großstädten werden in Zukunft elektrisch betriebene Transportmittel, ob privat oder öffentlich, eine entscheidende Rolle spielen. Mit Projekten, wie Sebastian Wielgos sie betreut, will Schaeffler ein Wegbereiter und Vordenker sein.

Eine Firma mit solch einem Pioniergeist passt perfekt zu einem zukunftsgewandten Mann wie Sebastian Wielgos.

„Bei Schaeffler wird sehr viel Wert auf Innovation, Forschung und Entwicklung gelegt. Genau dieser Mix treibt mich täglich an, neue Lösungen zu Mobilitätskonzepten zu entwerfen, Technologien auszuprobieren und auch umzusetzen.“

Auch privat ist Sebastian Wielgos rundum zufrieden. Herzogenaurach bietet für ihn vielerlei, egal ob es ums Einkaufen geht oder gute Freizeitangebote. „Da braucht man nichtgroßartig weit fahren, sondern kann alles auf kurzen Wegen erreichen.“ Durch die Global Player sind die Menschen und die Atmosphäre in Herzogenaurach sehr international und weltoffen. „Das merkt man der Stadt an“, so Sebastian Wielgos. „Man hat immer wieder interessante Begegnungen, sei es beim Einkaufen oder bei Festen wie der Sommerkirchweih oder dem Altstadtfest.“ Und wenn es ihn doch mal in die Ferne oder in die Großstadt zieht, ist eine Stadt wie Nürnberg oder dessen Flughafen schnell zu erreichen. Vermissen tut er jedenfalls nichts. Hier gibt es alles, was er und seine Ehefrau zum Leben brauchen.

Ein Ort zum Wurzeln schlagen

Nun ist für ihn die Zeit gekommen, wirklich Wurzeln zu schlagen, so wie das alte Sprichwort es vorgibt: „Im Leben sollte man ein Haus gebaut, ein Baum gepflanzt und eine Familie gegründet haben.“ Was den Hausbau angeht, sind er und seine Frau gerade mittendrin. „Ein Garten für einen Baum ist dann auch vorhanden und alles Weitere, da werden wir sehen, was die Zukunft so bringt.“

Text: Publicis

Titelbild: Ishan auf Unsplash

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